Amerikanische Betten Test – was macht ein Boxspringbett so besonders?

Auf der Suche nach einer neuen Schlafgelegenheit, fallen besonders die amerikanischen Betten ins Auge. Denn sie unterschieden sich deutlich von anderen Betten. Als erstes fällt auf, das sie augenscheinlich kein Gestell und kein Lattenrost besitzen. Vielmehr verfügen sie über zwei übereinandergelegte Matratzen. Im nachfolgenden Ratgeber gibt es viele interessante Informationen und Wissenswertes, worauf Sie beim Kauf geachtet werden sollten.

Boxspringbetten und ihre Besonderheiten

Amerikanische Betten werden auch als Boxspringbetten laut perfekt-schlafen.de bezeichnet. Boxspring ins Deutsche übersetzt bedeutet „Kiste mit Federn“. Sie bildet die Basis dieser Betten. Ein echtes Boxspringbett besteht aus vier Komponenten, die es in der Verbindung nur bei diesen Betten gibt. So sind die Stellfüße fest mit dem Rahmen des Bettes verbunden. Sie variieren in der Höhe von 5 bis 20 cm und sind dem Stil des Bettes angepasst. Anschließend folgt ein Holzrahmen mit einer Höhe von 20 bis 30 cm. Der dazugehörige Federkern ist die Auflage für die Matratze und ähnlich aufgebaut wie eine Taschenfederkernmatratze. Im Zusammenspiel mit dem Boxspringgestell gewährleistet sie einen federnden Liegekomfort. Es gibt auch amerikanische Betten mit Kaltschaummatratzen. Allerdings bieten sie nicht das Liegeerlebnis, dass für Boxspringbetten charakteristisch ist. Als obere Liegefläche kommt eine Toppermatratze zum Einsatz. Sie sorgt für ein angenehmes Schlafklima und schützt die Matratze vor Körperschweiß und Verschmutzungen. Boxspringbetten sind höher als normale Betten und erleichtern dadurch das Aufstehen erheblich. Der große Bettkasten bietet viel Stauraum für Decken, Bettzeug und Bekleidung, die momentan nicht benötigt werden.

Worauf beim Kauf von amerikanischen Betten achten?

Einer der wichtigsten Faktoren ist die Matratze, genau wie bei jedem anderen Bett. Denn diese sollte genau auf das Körpergewicht und die Körpergröße angepasst sein, um einen optimalen Schlafkomfort zu erzielen. Denn die Matratzen sind in unterschiedlichen Härtegraden zu haben. Gute Boxspringbetten bieten eine Tonnenfederkernmatratze und erzielen dadurch zusätzlichen Schlafkomfort. Entscheidend für ein angenehmes Liegegefühl ist der Topper, der wahlweise aus PUR-Schaum, Kaltschaum oder Klimalatex bestehen sollte. Ein echtes Boxspringbett besitzt eine Unterfederung. Hochwertigkeit und Stabilität wird nur mit einer Box aus Echtholz sichergestellt.

Vorteile im Überblick

  • Hoher Liege- und Schlafkomfort
  • Angenehme Betthöhe
  • Unterschiedliche Härtegrade
  • Stauraum für Bettzeug und Bekleidung

Fazit

Boxspringbetten sind eine perfekte Alternative für einen gesunden Schlaf. Gerade im Alter oder bei Rückenproblemen macht sich die angenehme Höhe bezahlt, die ein Hineinklettern und Aufstehen deutlich erleichtern. Durch den Federkern wird die Wirbelsäule entlasten, wodurch die Gesundheit und das Wohlbefinden nachhaltig positiv beeinflusst werden.

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