Der Gartenzaun aus Aluminium: Formschön und belastbar

Ursprünglich wurden Zäune gesetzt, um das Besitzverhältnis an Grund und Boden nach außen hin zu demonstrieren. Darüber hinaus haben Zäune auch noch einen praktischen Zweck: Sie hindern Menschen und Tiere daran, das Grundstück zu verlassen, weshalb der Gartenzaun vor allem von jungen Eltern oder Haustierhaltern geschätzt wird. Schließlich müssen sie nicht jederzeit ein Auge auf das Kind oder ihr Tier haben und brauchen sich dennoch keine Sorgen machen, dass das Kind oder das Tier in einem unbeaufsichtigten Moment auf die Straße laufen und möglicherweise direkt vor ein Auto laufen könnte.

Die Auswahl an Gartenzäunen wird immer größer und heute haben Zäune darüber hinaus auch noch eine schmückende Funktion und werden deshalb gern in das Gartenensemble eingebunden. Dabei erfreuen sich übrigens Gartenzäune aus Aluminium äußert großer Beliebtheit.

Darum werden Gartenzäune aus Aluminium so geschätzt

Neben Kunststoff und Holz zählt Aluminium zu den beliebtesten Materialien für die Herstellung von Gartenzäunen. Der Grund: Die Zäune aus Metall verfügen über eine äußerst große mechanische Stabilität, sofern sie solide verankert sind, während sich der Aufwand für die Pflege in einem äußerst überschaubaren Rahmen bewegt. Ein weiterer Vorteil besteht darin, dass das Material eine sehr große Gestaltungsfreiheit bietet.

Gern verwendet wird Aluminium vor allem deshalb, weil es nicht nur witterungsbeständig ist, sondern sich zudem äußerst gut verarbeiten lässt. Deshalb lässt sich der Gartenzaun aus Aluminium auch in nahezu allen beliebigen Formen herstellen, was bei Gartenzäunen aus Holz eben nicht der Fall ist. Eine wirkungsvolle Grundlage zum Schutz vor Korrosion stellt die sogenannte Feuerverzinkung dar. Gelegentlich – also im Abstand von einigen Jahren – muss lediglich noch ein Schutzanstrich aufgetragen werden.

Mit Farbe? Auch möglich!

Wer Farbe in seinen Gartenzaun bringen möchte, greift gern zu einem pulverbeschichteten Zaun – der Trend geht immer mehr in die Richtung.. Bei der Pulverbeschichtung handelt es sich um ein spezielles Beschichtungsverfahren, bei welchem auf einen Werkstoff, der elektrisch leitfähig ist, eine Beschichtung mit Pulverlack aufgetragen wird. Bevor dies geschehen kann, müssen jedoch zunächst sämtliche Rückstände von der Oberfläche, beispielsweise Lacke und Fette entfernt werden. Anschließend wird der Untergrund gereinigt und mehrere sogenannte Konversionsschichten werden aufgetragen, um Untergrund und Lack besser miteinander abstimmen zu können.

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